Wie steht es um eine kirchliche Erinnerungskultur?

Kapelle der Versöhnung (Bernauer Str. 4)
frei
abstrakt gestaltetes Bild einer Diskussionsrunde in der Kapelle der Versöhnung

Möglichkeiten und Grenzen von Erinnerungsarbeit an kirchlichen Gedenkorten

Flucht, Vertreibung, Ausgrenzung und politische Verfolgung gehören zu den prägenden Themen von Erinnerungskultur. Die engagierten Menschen an Erinnerungsorten – seien sie staatlich gefördert, zivilgesellschaftlich organisiert oder kirchlich getragen – sehen sich zunehmend konfrontiert mit Versuchen politischer Vereinnahmung, Umdeutungen historischer Erfahrungen und antidemokratischen Tendenzen.

In einer Zeit, die zudem bestimmt ist von finanziellen Engpässen, Kirche im Wandel und Debatten um eine Neuausrichtung von Erinnerungskultur, stellt sich die Frage: wie steht es um die Wahrnehmung von Gedenkorten und Erinnerungsinitiativen mit christlichem Schwerpunkt?

Über Möglichkeiten und Grenzen kirchlicher Erinnerungsarbeit mit ihren ganz eigenen Impulsen, über historisch-politische Bildungsarbeit und spirituelle Zugänge wollen wir ins Gespräch kommen mit Ehren- und Hauptamtlichen aus bundesweit verteilten Gedenkorten und einem interessierten Publikum.

Im Anschluss gibt es die der Möglichkeit für vertiefende Gespräche bei einem kleinen Empfang.

Diese öffentliche Veranstaltung findet im Rahmen einer Tagung der ökumenischen Arbeitsgemeinschaft ‚Kirchliche Gedenkstättenarbeit‘ statt.

Mit freundlicher Unterstützung von:

Logo mit einem durch drei violette Quadrate angedeuteten Kirchen-Kreuz mit schwarzem Schriftzug: "Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz"
Logo Erzbistum Berlin
Logo Kapelle der Versöhnung
Logo Stiftung Berliner Mauer
Logo Orte der deutschen Demokratiegeschichte
Logo MNH e.V.

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