„Teatime bei Bonhoeffers“ zu Spirituals

Bonhoeffer-Haus
frei - Spenden erbeten
Zeichnung: Menschen sitzen an Tischgruppen und verfolgen eine musikalische Veranstaltung am Klavier

„Swing low, sweet chariot. Coming for to carry me home.“

Gutbürgerliche Kultur, gesellschaftlich, literarisch und musikalisch wird lebendig, wo sie zuhause war; im Hause der Bonhoeffers.
Das macht das Veranstaltungsformat „Teatime bei Bonhoffers“ aus.

In diesem Jahr seines 120. Geburtstages, soll Musik erklingen, die Dietrich Bonhoeffer auf seinen Lebensstationen kennen und schätzen gelernt hat.
Um seine Begegnung mit der ‚Black Culture‘ und Spirituals in Harlem in seinem New Yorker Studienjahr 1930/31 geht es bei der ersten Station.
Traditionals und Spirituals bringen beides zum Ausdruck, das Leben von Afroamericans in der Unterdrückung und ihre Sehnsucht nach Befreiung. Jenseits wie diesseits.

Antje Ruhbaum, Beauftragte für Popularmusik im Berliner Kirchenkreis Steglitz, wird singen und sich am Flügel, den schon Dietrich Bonhoeffer gespielt hat, selbst begleiten.
Gottfried Brezger wird die Inspiration von Traditionals und Spirituals für die ‚Black Theology‘ an ausgewählten Beispielen darstellen.

Musikalische Eindrücke aus Spanien (1927) und England (1933-35) folgen zu späteren Terminen. Abonnieren Sie unseren Newsletter, um über Veranstaltungen informiert zu bleiben.)

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