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„Dietrich Bonhoeffer – Auf dem Weg zur Freiheit“

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Wann: Sa, 25.04.2020 11:00 - 13:00 Uhr
 
Wer: Altbischof Dr. Wolfgang Huber
 
Was: Lesung und Gespräch
 
Wo: Bonhoeffer-Haus - Erinnerungs- und Begegnungsstätte, Marienburger Allee 43, 14055 Berlin
 
 
Altbischof Dr. Wolfgang Huber (Fotografin: Lena Uphoff)
Foto: Altbischof Dr. Wolfgang Huber (Fotografin: Lena Uphoff)

Neue Geschäftsführerin im Bonhoeffer-Haus

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Loreen & Robert Ullmann

Loreen Ullmann ist – nachdem Martin Dubberke eine Pfarrstelle in Garmisch-Partenkirchen übernommen hat - die neue ehrenamtliche Geschäftsführerin im Bonhoeffer-Haus in der Marienburger Allee 43 in Charlottenburg.

Dort wohnt sie zusammen mit ihrem Mann Robert, der auch ehrenamtlich im Haus tätig ist. Loreen Ullmann, Jahrgang 1990, unterrichtet als Gymnasiallehrerin in Charlottenburg und in Zehlendorf in den Fächern Religion, Deutsch und Musik. Berufen wurde sie vom Vorstand des Vereins Erinnerungs- und Begegnungsstätte Bonhoeffer-Haus e. V., dem Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein, Dr. Christian Löhr, Ralf Herold, Gottfried Brezger als Vorsitzender und Dr. Tobias Korenke als stellvertretender Vorsitzender angehören.

Bonhoeffer Haus Schließzeiten

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In der Zeit vom 22. Dezember 2019 - 02. Januar 2020 bleibt das Bonhoeffer-Haus in Berlin geschlossen. Wir wünschen allen Freund*innen, Förder*innen, neuen- sowie alten Besucher*innen unserer Gedenk- und Erinnerungsstätte ein gesegnetes Weihnachtsfest. Wir bedanken uns für die herzliche- und gute   Zusammenarbeit im Jahr 2019. Ebenso sei dem Vorstand und der Begleitgruppe des Bonhoeffer Hauses gedankt, ohne diese die Realisierung der angefragten Besuchstermine nicht möglich wäre. Auf ein gesundes neues Jahr 2020! 

Bonhoeffer House closed on Saturday 28 September

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The Bonhoeffer House will be closed on Saturday 28 September 2019 because of a study tour of the team of the Bonhoeffer House to Wroclaw the place of Dietrich Bonhoeffer's birth.

Aufwiedersehen

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Heute verabschiede ich mich nach rund vier Jahren als Geschäftsführer des Bonhoeffer-Hauses von Ihnen und Euch.

 
Ich habe in diesem Haus gemerkt, was es bedeutet, in einem Haus zu leben, das eine besondere Geschichte hat, das auch einen Geist hat und wie der sich auf das eigene Leben, Wahrnehmen, Denken und Entscheiden auswirkt.
 
Früher habe ich immer ein wenig geschmunzelt, wenn ich gelesen habe, dass es im Haus eines bekannten Autors der Literaturgeschichte wieder einen neuen Writer in Residence gibt. Heute kann ich es nachempfinden, was es bedeutet, weil ich es am eigenen Leib erfahren habe. Ich bin auch sehr dankbar für die vielen Begegnungen, die ich hier im Hause mit Menschen aus aller Welt hatte, die vielen spannenden und interessanten Gespräche.
 
Mein Dank gilt dem Team, mit dem wir in den vergangenen vier Jahren mehr als 6000 Besucherinneren und Besucher hier im Haus betreut haben, sondern in besonderem Maße auch meiner Familie, meiner Frau und meinen beiden Söhnen. Wir haben in diesem Haus als Familie gelebt und damit auch gemeinsam Verantwortung wahrgenommen.
 
Am Montag wird nun der Umzugswagen vor der Tür stehen und unser Hab und Gut nach Garmisch-Partenkirchen bringen, wo ich ich am 1. August meine neue Pfarrstelle antreten werde. Naja, und auch dort ist ein Dietrich-Bonhoeffer-Ort nicht so weit entfernt: Kloster Ettal. Also, Bonhoeffer wird mich nicht loslassen. Tschüß und Gott befohlen.
 
Ihr Pfr. Martin Dubberke

 

Renate Bethge ist gestorben

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Renate Bethge (geb. 26. Okt. 1925) ist am  8.Juli 2019 in Bremen gestorben. Die Trauerfeier war am Donnerstag, 18. Juli, in Bremen, wo sie ihre letzten Jahre in einem Altenheim in der Nähe ihrer Tochter gelebt hat. Bei der Trauerfeier wirkte die ehemalige Vorsitzende der Internationalen Bonhoeffer-Gesellschaft, Deutschsprachige Sektion, Prof. Dr. Christiane Tietz aus Zürich mit. Das Bonhoeffer-Haus war durch seinen Vorsitzenden, Pfr. i. R. Gottfried Brezger vertreten. Er überreichte der Familie Fotaufnahmen von Renate und Eberhard Bethge, die 1989 anlässlich der Video-Dokumentation "Ein Heiliger, der konspiriert", im Bonhoeffer-Haus entstanden sind.

 

Renate Bethge hat nicht nur die Dokumentation des Lebens und Werks Dietrich Bonhoeffers und die Weiterarbeit an den darin liegenden Herausforderungen begleitet. Sie hat auch in vielen Vorträgen, Interviews, Gesprächen, Bildbänden und anderen Publikationen entscheidend dazu beigetragen, dass Dietrich Bonhoeffer in der großen Ökumene so hoch geschätzt wird.

 

Ein wichtiger Schwerpunkt für sie war der Einblick, den sie in die familiären Einstellungen geben konnte: „Die Familie hatte so viel Gewicht, dass es für den einzelnen ungleich schwieriger gewesen wäre, ein Nazi oder auch nur ‚Mitläufer‘ zu werden, als in den Widerstand zu gehen.“

 

Sie hat dabei mitgewirkt, dass das familiäre Gedächtnis im Haus der Großeltern in der Marienburger Allee 43 in Berlin ab 1987 mit der Erinnerungs- und Begegnungsstätte einen bleibenden Ort erhalten hat, der für Besucher aus aller Welt offen steht. Zu dessen Kuratorium gehörte sie zusammen mit ihrem Mann und über seinen Tod im Jahr 2000 hinaus. Unser Dank und unsere Gedanken an sie bleiben gegenwärtig.

 

MATINEE mit Dr. Jutta Koslowski

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"Farbige Blüten auf schwarzem Grund"

Erinnerungen aus dem Leben der Familie Bonhoeffer. 

Lesung und Gespräch mit Dr. Jutta Koslowski, Herausgeberin der Aufzeichnungen von Dietrich Bonhoeffers jüngster Schwester Susanne Dreß.

Sonnabend, 6. April 2019

Wie immer beginnen wir um 10:00 Uhr mit einem Kaffee, Begegnung und Gespräch. Um 11:00 Uhr beginnt dann der Vortrag und gegen 13:00 Uhr endet die Veranstaltung. 

MATINEE mit Prof. Dr. Wolf Krötke - Ein aristokratischer Christ und visionärer Denker

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Prof. Dr. Wolf Krötke

Ein aristokratischer Christ und visionärer Denker

Dietrich Bonhoeffer in der Wahrnehmung Karl Barths

Vortrag aus Anlass des 50. Todestages von Karl Barth am 8. Dezember 2018.

 

Wie immer beginnen wir um 10:00 Uhr mit einem Kaffee, Begegnung und Gespräch. Um 11:00 Uhr beginnt dann der Vortrag und gegen 13:00 Uhr endet die Veranstaltung. 

 

MATINEE mit Prof. Dr. Konrad Raiser - 70 Jahre Ökumenischer Rat der Kirchen - im Licht der frühen ökumenischen Impulse von Dietrich Bonhoeffer

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Vortrag und Gespräch anlässlich der 1. Vollversammlung des Ökumenischen Rats  der Kirchen in Amsterdam am 23. August 1948

Über den Referenten

Der evangelische Theologe Konrad Raiser (*1938) war von August 1992 bis Dezember 2003 Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen. Der Ökumenische Rat der Kirchen mit Sitz ist eine Gemeinschaft aus 350 Mitgliedskirchen, die insgesamt mehr als eine halbe Milliarde Christen als Mitglieder zählen. Mit seiner Arbeit strebt der Rat die Einheit der Christen an.

Wann?

Samstag 6. Oktober 2018, 11:00 - 13:00

Ab 10:00 Uhr ist Zeit für einen Kaffee, Begegnung und Gespräch. Der Vortrag beginnt um 11:00 Uhr.

MATINEE mit Prof. Dr. Klaus-Jürgen Neumärker - Karl Bonhoeffer - Ein Leben für die Psychiatrie und Neurologie

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Vortrag anlässlich des 150 Geburtstags und des 70. Todestags von Karl Bonhoeffer

Über den Referenten

Klaus-Jürgen Neumärker (*1940) studierte Human- medizin an der Humboldt-Universität zu Berlin. 1966 Assistenz an der Psychiatrischen und Nervenklinik der Charité Berlin. Nach Promotion und Habilitation Lehrstuhlinhaber an der Humboldt-Universität. Lei- tende Funktionen auf dem Gebiet der Neurologie und Psychiatrie an der Charité. Bis 2005 Chefarzt der Klinik für Kinderund Jugendpsychiatrie und Psycho- therapie an den DRK Kliniken Berlin/Westend.

Wann?

Samstag 15. September 2018, 11:00 13:00

Ab 10:00 Uhr ist Zeit für einen Kaffee, Begegnung und Gespräch. Der Vortrag beginnt um 11:00 Uhr.

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